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Strudelzeit

„I ziag di aus": unsere Strudelspezialitäten aus unserer Backstube

Für einen guten Strudelteig braucht man Zeit und Platz, denn: Je dünner der Teig, desto feiner der Strudel. Das Geheimnis beim Strudelteig ist: er muss dünn sein. Der Strudelteig wird wie ein Bettlaken von 2 Konditoren genommen und vorsichtig gezogen. Die Kunst ist, ihn soweit zu ziehen, dass er so dünn wie möglich ist – aber nicht reißt. Der Teig sollte so dünn sein, dass „das Muster vom Küchentisch drunter durchscheint – oder noch besser – man eine Zeitung drunter lesen könnte", so unser Konditormeister.

Strudelteig schmiegt sich gerne um saftige Füllungen und kann herzhaft mit Ziegenkäse oder gegrilltem Gemüse oder süß z.B. mit feinen Äpfeln, Kirschen, Aprikosen, Millirahm gefüllt sein....

A Traum.

Übrigens: Das älteste überlieferte Strudel-Rezept stammt aus einer als „Koch Puech" betitelten erhaltenen Handschrift aus dem Jahr 1696, die sich heute in der Wiener Stadtbibliothek befindet und von Mehlspeis-Liebhabern wie ein Schatz gehütet wird.

Unser Angebot: Strudel nach Wahl mit Cappucino für süsse € 5,20.

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